die arbeit am speckstein ist sehr verwandt mit meiner bewegungsarbeit.
sie ist eine wanderung zwischen den welten
und
in andere welten hinein und hinaus.
auf der einen seite erahne ich formen, sehe sie im stein und gestalte sie.
der stein setzt mir struktur und grenzen.
auf der anderen seite träume ich in mich hinein und hinaus,
erzähle geschichten, ent-decke andere sichtweisen
und die struktur öffnet mein denken.
auf der dritten seite ertaste ich, was ich nicht weiss, was ich ahnend erfahre.
zur rede anlässlich der vernissage in monte vuala walenstadtberg 1997